Latein lebt – Exkursion nach Kalkriese mit Römern, Germanen und jeder Menge Teamgeist

Was passiert, wenn drei Lateinkurse sich aufmachen, Geschichte hautnah zu erleben? – Es wird lebendig, lehrreich und unvergesslich!
Unsere beiden Lateinkurse des 7. Jahrgangs und unser Lateinkurs der Q2 auf erhöhtem Niveau besuchten am 11. September 2025 das Museums- und Parkgelände Kalkriese, den historischen Ort der berühmten Varusschlacht. Dort erwartete uns ein spannendes Programm rund um das Leben und den Alltag der Römer und Germanen, mit anschaulichen Führungen durch die Ausstellung, Mitmachstationen und viel Wissenswertem zur Antike, wie man es im Klassenzimmer kaum erleben kann.
Besonders für die Jungs und Mädels aus der Jahrgangsstufe 7 war die bunte Mischung an Aktivitäten ein echtes Highlight: Nach dem Eintauchen in die römisch-germanische Welt wartete der Niedrigseilgarten auf sie, in dem Teamgeist, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung gefordert waren. Ob balancierend, kletternd oder helfend – hier waren die verschiedensten Stärken und Talente gefragt, so dass die Gruppe im wahrsten Sinne des Wortes gut zusammenwachsen konnte.
Zwischen den Programmpunkten blieb reichlich Zeit zum Picknicken, Toben und gemeinsamen Spielen auf dem weitläufigen Gelände – perfekte Gelegenheiten, um die Sonne zu genießen, die sich pünktlich mit unserer Ankunft in Kalkriese gegen den zuvor heftigen Regen durchsetzte. Denn ja – auf der Hinfahrt goss es noch wie aus Kübeln.
Am Ende blicken alle auf einen Tag zurück, der nicht nur geschichtliches Wissen vertieft, sondern auch soziale Kompetenzen gestärkt und den Gruppenzusammenhalt gefördert hat.
Als Fazit lässt sich ziehen: Latein ist mehr als Grammatik und Übersetzung – es ist ein Schlüssel zur Geschichte, Gemeinschaft und gemeinsamen Erlebnissen!
Vale, Kalkriese … jedenfalls für dieses Jahr! Wie schön, dass diese Exkursion inzwischen schon zur guten Tradition am EMA geworden ist!
Gratias agimus!

Die Lateinkurse des 7. Jahrgangs und der Leistungskurs der Q2 (LA61) mit ihren Lehrerinnen Natalie Warkowski und Andrea Harig und dem begleitenden Praktikanten von der Uni Osnabrück Jonas Dammann

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