Begabtenförderungskonzept

DBF = Differenzierte Begabtenförderung
In unserem Schulprogramm heißt es:
„Wir bilden starke Persönlichkeiten“ und „Wir sind leistungsbereit“.
Die differenzierte Begabtenförderung (DBF) ist der organisatorische Rahmen, in dem Schülerinnen und Schüler am EMA über den Unterricht hinaus aktiv werden können. Es ist eine Gemeinschaft von Schülerinnen und Schülern, die in unterschiedlichen Bereichen zusätzliche Leistungen erbringen möchten. Damit möchten wir die individuellen Begabungen fördern.

Differenzierte-Begabtenförderung-Konzept (2020-03-31)

Beratungskonzept

Beratung ist an unserem Gymnasium eine wichtige Säule. Zur besseren Übersicht und Klarheit haben wir in unserem Konzept alle Bereiche der Beratung, Zuständigkeiten und Kontaktmöglichkeiten abgebildet.

Beratungskonzept 20.05.2022

„Bewegte Pause“-Konzept

Bei der Bewegten Pause können sich Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit unterschiedlichste Bewegungsmaterialien ausleihen. Die Bewegte Pause-AG ist eine Initiative von Schülern für Schüler unseres Schulzentrums und erfreut sich mittlerweile bei Schülerinnen und Schülern aller drei Schulen, aller Jahrgänge sowie bei den Schulleitungen und den Lehrkräften großer Beliebtheit und Resonanz.

Bewegte-Pause-Konzept (2020-04-01)

Bilingualer-Zweig-Konzept

Das EMA-Gymnasium bietet seit vielen Jahren einen freiwillig anzuwählenden bilingualen Zweig an, in dem wir die Fächer Erdkunde und Geschichte von Jahrgang sieben bis neun auf Englisch unterrichten.

Konzept-Bilingualer-Zweig (2020-04-02)

Fahrtenkonzept

Klassen-, Studien- und Austauschfahrten gehören zu den Höhepunkten eines Schuljahres und sind fester Bestandteil des Schullebens am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium. Alle Fahrten verfolgen pädagogische Ziele mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung in den verschiedenen Jahrgängen. Sie dienen zentral der Persönlichkeitsbildung.

Fahrtenkonzept (2018-12-04)

Präventionskonzept

Junge Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule. Neben dem Erwerb von Fachwissen als zentraler Aufgabe von Schule, steht der Auftrag, allgemeine Lebenskompetenzen zu vermitteln. Hierzu gehört die Befähigung junger Menschen, Konflikte auszutragen und sich mit ihren Mitmenschen auseinander zu setzen.
Das Präventionskonzept des EMA vereint die inhaltlichen Schwerpunkte der Gewalt-, Medien-, Gesundheits- und Suchtprävention sowie den Kinderschutz.  Es wird regelmäßig evaluiert und den pädagogischen Bedarfen der Schülerschaft entsprechend angepasst.

Präventionskonzept

Hausaufgabenkonzept

Hausaufgaben sind ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil des Lernprozesses.
In der Praxis ist das Thema für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer auch mit Fragen und Problemen verbunden. Daher fasst das Hausaufgabenkonzept des EMA wichtige Hinweise zu diesem Thema zusammen, um verbindliche Vorgaben und deren Umsetzung am EMA transparent zu machen.

Hausaufgabenkonzept (2020-04-14)

Inklusionskonzept

„Jeder Schüler ist etwas Besonderes“ (Wocken). Unter diesem Leitgedanken betrachten wir unsere Schülerschaft, die sich bunt zusammensetzt: über 53 verschiedene Nationalitäten, unterschiedliche soziale und religiöse Zugehörigkeiten, Kinder mit Autismus, AD(H)S, LRS, Dyskalkulie, Teilbegabungen und -leistungsschwächen, sprachlichen Defiziten etc. Diese individuelle Vielfalt nehmen wir als Stärke unserer Schule sowie als Bereicherung und Chance wahr.
Insbesondere das Unterrichten von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf setzt eine entsprechende Einstellung und Haltung aller an Schule Beteiligten voraus. Dabei achten wir auf eine vertrauensvolle und transparente Zusammenarbeit mit den Eltern, auf eine offene Kommunikation und Kooperation mit den Lehrkräften der Mobilen Dienste und den begleitenden Förderschullehrkräften des jeweiligen Förderzentrums sowie auf die Vernetzung mit allen weiteren am Förderprozess Beteiligten.

Inklusionskonzept (2020-04-01)

Methodenkonzept

Das Methodenkonzept des EMA besteht aus drei Bausteinen.

Für die Jahrgänge 5/6 (1. Baustein) geht es darum, frühzeitig grundlegende Arbeitsmethoden zu trainieren, damit die Schülerinnen und Schüler ihren schulischen und häuslichen Arbeitsalltag effektiv gestalten können. Das Trainieren der einzelnen Arbeitsmethoden ist nach einem festen Ablaufplan strukturiert.
In den Jahrgängen 7 bis 10 (2. Baustein) geht es vorrangig um fachspezifische Methoden. Daher sind die von jeder Schülerin/jedem Schüler zu absolvierenden Arbeitsmethoden den einzelnen Fächern und Jahrgängen zugeordnet.
Für den Jahrgang 11 (3. Baustein) geht es um eine Selbsteinschätzung der eigenen Stärken und Schwächen der einzelnen Schülerin/des einzelnen Schülers im Hinblick auf die Wahl der Prüfungsfächer für die Kursstufe bzw. das Abitur.
Das Methodenkonzept des EMA befindet sich zur Zeit in der Entwicklung. Während der erste Baustein fertig ist und bereits in einem Durchlauf evaluiert wurde, wird der zweite Baustein im Schuljahr 2020/21 erstmalig gestartet. Für den dritten Baustein müssen von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Methoden (Lehrer, Eltern, Schüler) noch Ideen zusammengetragen werden. Mit der Durchführung dieses Bausteins ist voraussichtlich im Schuljahr 2021/22 zu rechnen.

Methodenkonzept (7.4.2020)

Mobilitätskonzept

Mobilitäts- und Verkehrserziehung ist ein fächerübergreifender Baustein des Unterrichts am EMA, den manche Eltern noch aus Ihrer eigenen Schulzeit als „Verkehrsunterricht“ kennen mögen.

Am EMA ist es uns wichtig, unsere Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, sich sicher in ihrer Umwelt zu bewegen. Die zahlreichen Bausteine des Mobilitätscurriculums verankern wir in den schulinternen Curricula unserer Fächer.

Mobilitätskonzept

Sozialarbeit-Konzept

Die soziale Arbeit in schulischer Verantwortung trägt mit ihren Angeboten auch dazu bei, Schülerinnen und Schülern eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht und am Schulleben sowie ein erfolgreiches Absolvieren der Schullaufbahn zu ermöglichen.

Konzept-Sozialarbeit (2020-03-25)

Sprachförderung-Konzept

Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium ist nicht nur durch das Fremdsprachenangebot vielsprachig. Schülerinnen und Schüler mit Wurzeln in über 50 Nationen der Welt besuchen das EMA. Viele dieser Schülerinnen und Schüler sprechen Deutsch nicht als Muttersprache, sondern sie sind in ca. 20 verschiedenen Sprachen beheimatet. Deshalb zählt es zum Leitbild unserer Schule, Werte wie Respekt und Toleranz zu vermitteln und Verständnis gegenüber fremden Kulturen zu wecken.

Um zugewanderte Schülerinnen und Schüler zu schulischem Erfolg zu führen, findet am EMA seit Dezember 2015 in kleinen Gruppen durch ausgebildete DaZ-Lehrkräfte eine gezielte Sprachförderung (DaZ – Deutsch als Zweitsprache) statt. Im Sinne der Integration geht es im Bereich DaZ jedoch nicht ausschließlich um den Erwerb der deutschen Sprache, sondern ebenfalls um die Erweiterung interkultureller Kompetenzen aller Schülerinnen und Schüler und auch der Lehrkräfte.

Sprachförderkonzept DaZ  (2020-12-01)

Sozialer-Trainingsraum-Konzept

Wir haben uns mit dem Programm des „Sozialen Trainingsraums“ auf einen gemeinsamen Umgang mit Unterrichtsstörungen verständigt.
Dieses Programm ist durch drei unverrückbare Säulen getragen:

1. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, ungestört zu lernen.
2. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht, ungestört zu unterrichten.
3. Jede/r respektiert die Rechte des anderen.

Das Trainingsraumprogramm will bewusst keine Form der Bestrafung sein, sondern legt den Fokus auf die Erziehung zur Eigenverantwortung.

Konzept Sozialer Trainingsraum

Studien- und Berufsorientierungskonzept

Berufs- und Studienorientierung am EMA umfasst ein breites Portfolio an freiwilligen und verpflichtenden Angeboten in den Sekundarbereichen I und II, die Orientierung und Entscheidungshilfen für die Zeit nach dem Schulabschluss darstellen.

 

Konzept Studien-und Berufsorientierung Sek I (2020-04-21)

Konzept Studien-und Berufsorientierung Sek II (2020-04-21)

Übergang von Klasse 4 Konzept

Eine Kultur des Willkommenseins schaffen – Übergänge lebendig gestalten.

Wir sehen den Übergang von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule als ein besonderes Lebensereignis an. Diesen Statuswechsel der Schülerinnen und Schüler zu stützen und sie als Persönlichkeiten innerhalb der Schul- und auch Klassengemeinschaft zu stärken, einen atmosphärisch und inhaltlich guten Übergang für alle zu gestalten, ist unser Ziel. Diesen besonderen Übergang begleiten wir mit verschiedenen Angeboten bereits vor dem Schulwechsel in Klasse 4 und natürlich auch zu Beginn und während des 5. Schuljahres.

Konzept-Übergang Klasse 4-5 (2020-04-20)

Vertretungskonzept

Aus verschiedenen Gründen kommt es immer wieder dazu, dass eine Lehrkraft ihren Unterricht nicht selbst erteilen kann. Das kann krankheitsbedingt sein, aber auch Exkursionen, Klassenfahrten, Fortbildungen und Projekte finden teilweise während der Unterrichtszeit statt, so dass die Lehrerin oder der Lehrer vertreten werden muss.
In diesen Fällen legen wir in den Jahrgängen 5 bis 11 Wert darauf, möglichst viele dieser Stunden in Form von Vertretungsunterricht stattfinden zu lassen. Vertretungspläne werden mit dem Ziel erstellt, die Qualität des Unterrichts so weit wie möglich zu erhalten. Ob über von der Fachlehrkraft gestellte Aufgaben oder durch selbstverantwortliches Lernen mit bereitstehenden Materialien: Die Lernzeit der Schülerinnen und Schüler soll sinnvoll gefüllt sein. Trotz nicht zu vermeidender Ausfälle von Randstunden streben wir in der Regel für jeden einzelnen Schultag verlässliche Unterrichtsstunden an.
Gerade in den jüngeren Jahrgängen 5 und 6 wird Unterricht nach Möglichkeit auch in den Randstunden vertreten. Sollte das nicht möglich sein, können die Eltern auf ein Betreuungsangebot zurückgreifen. Die Eltern werden über Einzelheiten informiert.
In den Jahrgängen Q1 und Q2 wird Unterricht in der Regel nicht vertreten. Hier arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig an zur Verfügung stehenden Aufgaben und Materialien. Selbstverständlich werden aber auch hier längerfristige Entfälle durch entsprechende Vertretungen kompensiert.

Vertretungskonzept (2020-04-23)

Eliteschule des Fußballs

Am 01. Dezember 2014 wurden das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium sowie dessen Partnerschulen am Schulzentrum Sonnenhügel zur „Eliteschule des Fußballs“ durch Vertreter des DFB zertifiziert.

Der Grundstein zu dieser Entwicklung war die Bildung einer „Talentförderung“ Fußball am Schulzentrum Sonnenhügel im Schuljahr 2002/03. In den folgenden Jahren gelang es, die Anforderungen des Kriterienkatalogs des DFB in Zusammenarbeit mit dem VfL Osnabrück als Kooperationspartner sukzessive zu erfüllen.

Aktuell gibt es am EMA 28 Fußballeliteschüler/innen, die an diesem Projekt teilnehmen und dadurch sportlich und schulisch in dem individuellen Förderprogramm eingebunden sind. Nach Altersbereichen gestaffelt, findet im Vormittagsbereich zusätzliches Training statt. Verpasster Unterrichtsstoff wird über ein schulinternes Mentorenprogramm kompensiert. Ebenso gilt dies für Auswahlmaßnahmen oder Wettbewerbe, die diesen leistungsorientierten Teilnehmerkreis im Besonderen betreffen.

Eine Zugangsberechtigung zur „Eliteschule“ im Jahrgang 5 haben Fußballer aus dem Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) des VfL Osnabrück oder Fußballer/innen einer Kreisauswahlmannschaft, im Jahrgang 6 dann nur noch NLZ- und Stützpunktspieler/innen, ab Jahrgang 7 nur noch Spieler des NLZ.

Die im Schuljahr 2002/03 eingeführte „Talentförderung“ Fußball ist weiterhin wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzepts und umfasst momentan die Jahrgänge 5 bis 8, deren Gruppen vormittags (Jg. 5/6) oder nachmittags (7/8) im Schulbetrieb trainieren. Diese Maßnahme ist für talentierte Vereinsspieler gedacht, die trotz verzögerter Entwicklungsmerkmale eine Perspektive vermuten lassen.

Eine Aufnahme in die Talentförderung erfolgt immer nur über eine schulinterne Sichtungsmaßnahme. Mit der Zusage für die Aufnahme in die Talentförderung ist kein Anspruch auf eine Aufnahme am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium verbunden. Es gilt für alle das reguläre Aufnahmeverfahren. Ausnahmen gibt es bei entsprechender schulischer Qualifikation nur für die vom Verband gesichteten Eliteschülerinnen und –schüler im Rahmen der Kooperation mit dem DFB.

Sowohl in der Elite- als auch Talentförderung findet permanent eine begleitende „Soll-Ist Analyse“ des individuellen Entwicklungsstands der jungen Spieler/innen statt, die als Grundlage für Entscheidungen der zukünftigen Gruppeneinteilung dienen.